Sofort machten sich einige unerschrockene

Sowohl am Tauchplatz Dachsbrücke als auch an der Kienbergwand war das ufernahe Eis so dünn, dass man bequem einsteigen konnte. Aber schon nach wenigen Metern war von unten durch die fast völlig klare Eisfläche auch die Dicke des Eises abzuschätzen - etwa 6 bis 8cm. Auch ein spontaner Test der mitgeführten Notrettungsausrüstung verlief erfolgreich: Ja, es ist möglich, das Eis mit Hilfe eines Zimmermannshammers von unten durchzuklopfen. Aber es ist SEHR mühsam. Und ohne Hammer ist es unmöglich, das Eis zu durchbrechen. Bitte keine Experimente - und denkt an eine stabile Leine!
Also Leute: Schnell hin - wer weiß, wie lange das Eis noch hält.